Wir gratulieren …

Wir gratulieren …

… zu fünf weiteren Jahren billig in Kauf genommenen Hotelleerstand und damit auch zu über 120.000 Besucher auf unserer mittlerweile deutschlandweit bekannten Website, www.korruption-site.de seit dem 01.08.2013, siehe dazu auch Googlesuchbegriff: Sparkasse Korruption.

Entstanden durch Sparkassen und Behördenwillkür, ist die korruption-site.de mittlerweile zu einem Internetportal gereift, das Menschen die Möglichkeit gibt, sich auch still im Hintergrund mit ebenfalls durch Sparkassen/ Behörden und sonstiger Willkür geschädigten Personen und Firmen effektiv auszutauschen ( Anmerkung: Das ist keine Verallgemeinerung bezüglich der Arbeit von Behörden und Sparkassen).

Aufgrund unserer hohen Besucherfrequenz auf unserer Website ist es uns gelungen, an unseren Zielen für Nachhaltigkeit, nachhaltigen Veränderungen, Aufklärung und einem gesunden Wettbewerb weiter zu arbeiten und Kooperationen mit namhaften Firmen und Internetportalen zu schließen.

Aufklärung und Information schafft einen gesunden Wettbewerb, in jedem Bereich.

Korruption:

Sind Sie der Meinung, man ist nur deshalb nicht korrupt, weil man kein Geld für bestimmte Leistungen und Begünstigungen erhält?

Zwei Formen der Korruption sind, die Korruption durch Unterlassen wohlweislich anderer vorliegender wahrer Sachverhalte und Fakten und dem Wegschauen, wenn ich als Entscheidungsträger entgegen meiner Vorschriften handele.

Auch diese Aussage stellt keine Verallgemeinerung führender Personen und Entscheidungsträger dar, wie in allen Bereichen handelt es sich wie fast immer um einige wenige Personen, die ihre Macht dazu mißbrauchen, sich über den Rest und das Wohl vieler Personen zu stellen.

Damit Sie sehen, dass wir und Sie nicht alleine da stehen, wenn es um Willkür und Machtmißbrauch geht, empfehlen wir Ihnen die Internetseite www.whistleblower-net.de

Über 1.000 Tage erneuter Hotelleerstand in der Innenstadt von Amorbach aufrecht erhalten durch eine öffentlich-rechtliche Sparkasse, die normalerweise für das Wohl der Bürger und der Unternehmer ihrer Region zuständig sein sollte?

Wie viele Geschäfte in dieser Zeit zusätzlich ihre Betriebe schließen mussten, weiß der Amorbacher Bürger und . . . Herr Bürgermeister Schmitt sowie seine in den Jahren 2007 bis 2011 angeblich kaufbereiten Investoren . . . für beide Hotels wohlgemerkt . . . !!!

PS. Wir habe noch nie gehört, dass ein Investor in eine seit Jahren leerstehende (Hotel) Gewerbeimmobilie investiert, wenn es keine drei zusammenhängenden Geschäftsjahre gibt, mehrere 100.000.-€ investiert werden müssen und kein Betreiber vorhanden ist!

Für tolle Initiativen wie, „Lass den Click in Deiner Stadt“ wird es daher in Amorbach bald keine Grundlage mehr geben, wenn auch einzelne, führende Politiker der neuen Amtsperiode noch länger dem Treiben derer zuschauen, die bis zur Kommunalwahl 2014 ihr eigenes Wohl über ihre eigentlichen Aufgaben stellten.

Hat Google deshalb Amorbach unter dem Begriff Geisterstadt Amorbach entdeckt?

Deshalb alleine wohl eher nicht!

Das von uns nach dem ersten Leerstand und der ersten Verwahrlosung von 2005 bis 2009 wieder für Übernachtungen hergestellte Hotel Badischer Hof. . .

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Der von der öffentlich-rechtlichen Sparkasse gegenüber den Gerichten und der Staatsanwaltschaft titulierte angebliche Rettungserwerb seit dem 11.10.2011 bis heute.

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Wir fragen uns, was, wahrscheinlich aus politischen Motiven heraus (?), gerettet werden sollte? Etwa die toten Tiere (Taube), die naturbelassene Entwicklung der Rosenstöcke oder des wilden „Weines“, oder doch eher die noch weiter entstandenen Verluste?

Die Menschen in und die Besucher von Amorbach haben das Hotel seit dem 11.10.2011 jedoch nachweislich nicht zur Übernachtung oder sonst wie nutzen dürfen!

(halt, das stimmt nicht, zum Weihnachtsmarkt waren die Räume des ehemaligen noblen Restaurants für eine Ausstellung geöffnet!)

Wussten Sie, dass die Sparkasse inklusiv der Gerichtsgebühren, Zinsen (bei realistischen 4%) und Unterhaltskosten bis heute über 600.000.-€ für das Hotel bezahlt hat, aber allem Anschein damit nicht mehr im entferntesten die Summe erwirtschaften kann, die sie gerne möchte?

Liebe Sparkasse und Herr Bürgermeister Peter Schmitt, mit dem angeblichen „Rettungserwerb“ wurde die regionale Presse, die Staatsanwaltschaft und vor allen Dingen die lesenden Bürger vorsätzlich getäuscht, denn die Sparkasse hatte außer uns, bis zum 15.07.2014, nachweislich keine weiteren tatsächlich abwicklungsbereiten Investoren, obwohl uns das Vorstandsmitglied der Sparkasse, Herr Theo Schäfer mehrfach das Gegenteil versicherte. Somit kann von einem „Rettungserwerb“ auch keine Rede sein.

Keine möglichen Investoren bis zum 15.07.2014?

Nachdem die Sparkasse den so genannten „Rettungserwerb“ fast drei Jahre lang auf keiner Immobilienverkaufsplattform zum Verkauf angeboten hatte fand mit uns allen bekannten Personen am 15.07.2014 im verwahrlosten Hotel Badischer Hof ein „Begehungstermin“ statt. Die jetzige Entwicklung und der evtl. tatsächlich erzielte Erlös wird nicht nur für uns von großem Interesse sein. Mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt.

Ohne Skrupel hat die Sparkasse ihren Schuldner Klaus Köhlich „finanziell durch §114a ZVG gleichgestellt“, welcher der Sparkasse bis zum Jahr 2009 in dieser Angelegenheit schon mehrere 100 – tausende von Euro Verlust eingebracht hat, Originalaussage Ihres Vorstandsmitgliedes Herrn Theo Schäfer.

Des Weiteren haben die führenden Sparkassenmitarbeiter Herr Theo Schäfer und Frau Karin Müller mit dem Anwalt der Eheleute Köhlich, Herr RA Zöller von der Kanzlei Ohly/Zöller in Aschaffenburg, der sich angeblich „aus Versehen“ gegenüber allen Gerichten um sage und schreibe 141.400.– € in Bezug auf die „angebliche“ Schadenshöhe zu unseren Lasten verrechnet hat, ihre Zusammenarbeit bis heute zu unser aller Schaden, einschließlich dem finanziellen Schaden der Sparkasse, aufrecht erhalten und dabei billigend unser aller mögliche Bestrafung in Kauf genommen.

Würden Sie uns glauben, wenn wir Ihnen sagen, der Schatzmeister des Anwaltsvereines Aschaffenburg, Herr André Zöller hat sich um 141.400.– € angeblich „aus Versehen“ verrechnet, wenn er das über zwei Jahre lang gegenüber allen Gerichten aufrecht erhalten hat (z.B. AZ:14 C 488/13, Amtsgericht Miltenberg)?

Hat Google deshalb den Suchbegriff „Sparkasse Korruption“ entdeckt?
Deshalb alleine, wohl eher nicht!

Nein, sicher nicht, deshalb gratulieren wir auch uns zu an die 50.000 echten Besuchern auf unserer mittlerweile deutschlandweit bekannten Website www.korruption-site.de seit dem 01.08.2013.

Nur, über Positives berichten, aber vor dem Negativen nicht die Augen verschließen, erschafft eine nachhaltige Veränderung zum Positiven.

Trauen Sie sich weiter und berichten Sie uns. Ihren Wunsch Ihre Beiträge und Berichte auch nicht zu veröffentlichen, werden wir zu jeder Zeit weiter respektieren.

Auch Ihre Erfahrung hilft uns, Missstände aufzudecken bzw. anzusprechen oder auch positve Erfahrungen an die Personen weiterzuleiten, die ihre Arbeit gewissenhaft zum Wohle Aller, ausführen.

Ihr Team von
Korruption Site