Was der Mensch sät

Was der Mensch sät

„Original- Bibel-Zitat“ von Herrn Bürgermeister Schmitt in seiner regional-und überregional viel beachteten Rede zum Neujahrempfang 2016 der Stadt Amorbach (02.02.2016/Amtsblatt):

„Denn schon in der Bibel ist geschrieben,das was der Mensch sät, das wird er ernten“ . . .

Heisst es nicht auch, wer Wind sät, wird Sturm ernten . . ., oder, bevor der Hahn dreimal kräht, nehmen wir lieber in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof einen mehrjährigen weiteren Leerstand und weitere Verluste von mehreren hunderttausenden Euro in Kauf, um zu verhindern, dass . . .?

Nein, dass wird den weitreichenden Visionen von Herrn Bürgermeister Schmitt sicher nicht gerecht.

Sei es darum Herr Bürgermeister Schmitt, wir waren uns immer sicher, dass Sie das ernten werden, was Sie gesät haben, aber mehr dazu später.

Herr Bürgermeister Schmitt, wussten Sie schon, dass selbst Mitarbeiter des Landeskriminalamtes über die Vorkommnisse rund um das Hotel Badischer Hof und die damit in Kauf genommenen weiteren Verluste im hoch sechsstelligen Bereich, etwas überrascht und ungläubig den Kopf geschüttelt haben?

Herr Bürgermeister Schmitt, was halten sie davon, wenn Sie Ihren Wählern endlich die Wahrheit rund um die Hotelangelegenheiten sagen?

Z.B., dass die Angelegenheiten rund um das Hotel Badischer Hof und diverser politischer Einflussnahmen nicht durch das Fachdezernat für Betrug usw.,K3,sondern vom Dezernat für Kapitalverbrechen wie Mord und Totschlag usw.,K1, bearbeitet wurden und wir deshalb die Angelegenheiten neu prüfen und die vorsätzlich falsch gegen uns aussagenden Zeugen wenn möglich, strafrechtlich neu verfolgen lassen werden. . .?

Z.B., dass Sie laut den Gesetzen als eigentlich sich neutral zu verhaltene Amtsperson im Januar 2012 mit Herrn B.M. zur Kripo nach AB gefahren sind, um ohne ausreichende Hintergrundkenntnisse durch eine Unterstützung des Herrn B.M. zur Anzeigenerstattung, Einfluss auf den Ausgang des Ermittlungsverfahrens zu nehmen?

Z.B., dass Sie nach unserem Kenntnisstand gemeinsam mit Herrn B.M. eine unbeteiligte Person (unseren Vater) grundlos der möglichen Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen verdächtigten und mit Wissen von Ihnen und der Sparkasse vertrauliche Geschäftsunterlagen seitens des ermittelnden Beamten aus dem Hotel ohne Durchsuchungsbeschluss entfernt/beschlagnahmt wurden, ohne dass Sie uns als Bürgermeister
bzw.und /oder die Sparkasse, uns gesetzeskonform hinzugezogen und informiert haben?

Z.B., dass seitens der Sparkasse zu Gunsten des Sparkassenschuldners Klaus Köhlich und politischer Interessen seit dem 09.09.2011 weitere Verluste im hoch sechsstelligen Bereich in Kauf genommen wurden/genommen werden, um in der Angelegenheit Hotel politische Interessen über die der wirtschaftlichen Rentabilität zu stellen . . .?

Z.B., welche für uns schwerwiegenden Aussagen das Vorstandsmitglied der Sparkasse, Herr Theo Schäfer gegenüber dem ermittelnden Beamten getätigt hat und welche E-Mails er uns in der Zeit von Februar bis Mai 2011 geschrieben hat . . .?

Z.B., wie Herr Landrat Scherf bevor er gewählt wurde, auf unsere sieben Fachfragen geantwortet hat, was er uns am 13.05.2014 nach seiner Wahl geschrieben hat und wie er sich dann im persönlichen Gespräch mit uns am 01.08.2014 in seinem Büro, verhalten hat . . .?

Herr B. Schmitt, warum sagen Sie Ihren Wählern nicht, dass Sie, der Verwaltungsrat der Sparkasse als deren gesetzliches Kontrollgremium und der gesamte Kreisrat samt Landrat über alle Unregelmäßigkeiten rund um das Hotel Badischer Hof vollumfänglich informiert sind, weil Sie von uns fachlich und schriftlich unterlegt, darüber informiert wurden?

Herr B.Schmitt, wie wäre es mit der Wahrheit gegenüber Ihren Wählern, denn der Zeitungsleser weiß und kennt die Wahrheit größtenteils nicht und den Rest liest er von einer „freien und freidenkenden“ Journalistin in der Zeitung, die in diesen Angelegenheiten bereitwillig die Augen vor diesen Misständen und enormen Schadenshöhen für die öffentlich-rechtliche Sparkasse, zu Gunsten politischer-oder anderer Interessen, verschließt?

Liebe Leser,

was wurde nicht alles versucht, um diese Website zu schließen/schließen zu lassen?

Um doch eine Plattform für faire Regulierungsgespräche zu erschaffen, haben wir uns im Spätsommer 2015 dazu entschlossen, unsere Website aus freien Stücken vorübergehend aus dem Netz zu nehmen.

Denn wir waren der Meinung, in der Führungsetage der Sparkasse Miltenberg-Obernburg gibt es doch noch Menschen, mit denen wir sprechen können und die ein Interesse daran haben, diesen unnötigen Konflikt (der ursprünglich keiner zwischen uns und der Sparkasse war, bis die Sparkasse am 09.09.2011 entgegen aller anderweitigen Versicherungen in unseren bestehenden Kaufvertrag eingegriffen hat, um den Schuldner Köhlich und Herrn Bürgermeister Schmitt zu. . .) zu lösen, anstatt neue Konflikte zu schaffen?

Sehr weit gefehlt, heute fast fünf Jahre später, aber sehen Sie selbst . . .

Heute geht es nicht mehr nur um das Hotel Badischer Hof, das in fast zehn Jahren von Herrn Bürgermeister Schmitt nicht an seine „angeblich immer vorhandenen Investoren“ an den Mann gebracht werden konnte, Nein:

Jetzt geht es um das „Millionenprojekt Stadthotel“, das in Amorbach realisiert werden soll?

Grundsätzlich finden wir die Initiative des Herrn Bürgermeister Schmitt ja sehr weitreichend und sehr weitblickend, aber naturgemäß interesssieren uns ein paar Fragen, die von manch ewigen Kopfnickern aus dem näheren Umfeld des Herrn Schmitt, anscheinend wieder nicht gestellt werden?

  1. Welcher Investor übernimmt die immens hohen Abriß-und Abfallbeseitigungskosten für die beiden uralten Stadthotels in Amorbach im mindestens hoch sechs-wenn nicht im hoch siebenstelligen Bereich (das Hotel Post war bereits komplett kaputt,das Hotel Badischer Hof ist jetzt nach dem aufrechterhaltenen fünf Jahre Leerstand und der kompletten Verwahrlosung durch den Eigentümer/Sparkasse,ebenfalls komplett kaputt!)?
  2. Welcher Investor übernimmt die immens hohen Neubau-und Wiederherstellungskosten im hoch siebenstelligen Bereich, für diese beiden Hotels?
  3. Welcher Investor übernimmt das immens hohe Lohnkostenrisiko für eine fachkundige Belegschaft inkl. eines Geschäftsführers nach Fertigstellung und während der Aufbauphase des Stadthotels, von 2-3 Jahren?
  4. Welche touristische Infrastruktur haben Sie in den letzten 6 Jahren erschaffen, dass sich welcher Investor auch immer daran wagt, dieses Millionenrisiko zu übernehmen, ohne die nächsten 10 Jahre einen Gewinn daraus erzielen zu können?
  5. Zusammenfassend, wer setzt Ihre viel beachtete in Auftrag gegebene „Marktanalyse“ um, zum besseren Verständnis, welcher Investor von Ihnen,der sich in zehn Jahren nicht an das kleine „Invest“ Hotel Badischer Hof getraut hat,investiert jetzt diese Millionenbeträge für Ihr Stadthotel?
  6. Zu welchem Minderpreis verkauft die Sparkasse das Hotel Badischer Hof an Ihre angeblich vorhandenen Investoren, da wir nicht glauben,dass ein normal kalkulierender Investor das Hotel zum Einkaufspreis der Sparkasse von ca. 528.700.-€ (inkl.aller Gebühren) kaufen wird?
  7. Zu welchem Preis kauft die Sparkasse oder die Stadt Amorbach das Hotel Post vom derzeitigen Sparkassenkunden, da wir nicht glauben, dass Ihre Investoren bereit sind, dem Eigentümer all seine Kosten zu ersetzen?
  8. Warum sind Sie der Meinung, dass ein Projekt Stadthotel Amorbach ohne rechtliche Begleiterscheinungen für Sie und Ihre angeblich vorhandenen Investoren umgesetzt werden kann, wenn die Grundlage dafür der Eingriff der Sparkasse in unseren damaligen Kaufvertrag und das Einbehalten unserer Bargelder von derzeit ca. 45.000.-€, war/ist?

Hotelkauf sei keine Aufgabe der Stadt, sagten Sie im Jahr 2011 großspurig gegenüber der Bote vom Untermain, um unsere erfolgreichen Aktivitäten nachhaltig zu untergraben?

Heute sagen Sie, die rückläufige Entwicklung bei den Übernachtungszahlen in Amorbach ist vor allem auf diese beiden geschlossenen Immobilien zurück zu führen?

Heute sagen Sie, wenn wir gegenüber anderen Tourismusorten konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen wir eine ansprechende touristische Infrastruktur auf den Weg bringen und dass Sie dieses Ziel mit Ihren Projektpartnern seit Jahren verfolgen und sich nicht vom Weg, den Zielen und Ihren Visionen (oder waren es unsere?) abbringen lassen haben?

Heute sagen Sie, für eine Reaktivierung und den wirtschaftlichen Betrieb bräuchte ein Hotel 70 bis 100 Zimmer?

Vorab Herr Bürgermeister Schmitt, in welcher Top-Ferienregion in den Alpen mit Ganzjahressaison befindet sich Ihre Stadt Amorbach, damit Sie den Lesern jetzt solche wirtschaftlichen Utopien als wirtschaftlich und zeitgemäß umsetzbar, verkaufen können/wollen?

Herr Bürgermeister Schmitt, da wir wir trotz solcher Geschichten das ständige über Jahre anhaltene Kopfnicken Ihres Umfeldes gesundheitlich nicht nachvollziehen können, ohne uns selbst eine Halskrause zu verschreiben, möchten wir Sie daran erinnern:

Dass Sie und Ihre Intrigen dafür gesorgt haben, dass das Hotel Badischer Hof seit dem 11.10.2011 zum Schaden der gesamten Innenstadtentwicklung von Amorbach wieder leersteht?

Wir fragen Sie, welcher Bürgermeister, der das Wohl der Stadt über sein eigenes Wohl stellt, macht so etwas?

Auch möchten wir Sie daran erinnern, dass Sie es als Bürgermeister zugelassen haben, dass die öffentlich-rechtliche Sparkasse, der Sie als kommunaler Bürgermeister sicher ebenbürdig gegenüber stehen konnten/können, das Hotel zum Schaden der gesamten touristischen Infrastruktur von Amorbach fast fünf Jahre im Leerstand gehalten und komplett verwahrlosen lassen hat?

Wir fragen Sie, welcher Bürgermeister der das Wohl der Stadt über sein eigenes Wohl stellt, lässt so etwas zu und sich so etwas von einer öffentlich-rechtlichen Sparkasse, die für das Wohl der Bürger, Unternehmer und der Wirtschaft da sein sollte, gefallen?

Bei allem Respekt Herr Bürgermeister Schmitt, wie kann man Ihnen nach fast 10 Jahren solcher Geschichten, immer noch zunicken?

Wenn Sie schon Bibeltexte zitieren, dann sind wir der Meinung, dann sollten Sie auch gemäß des Gebotes der Nächstenliebe auch danach leben, denn Intrigen,Vetternwirtschaft,Korruption betrieben auch in der Bibel, eigentlich die „Anderen“.

Abschließend für alle Leser noch eine kleine Rechenanekdote für „zeitgemäße“ Verlustgeschäfte:

Wir sind sicher, dass kein normaldenkender -und kalkulierender Investor für das mittlerweile kaputte Hotel Badischer Hof 528.700.-€ bezahlen würde, somit war die Sparkasse nach unserer Berechnung dreimal bereit, an ein und dem selben Objekt Verluste in jeweils mindestens sechsstelliger Höhe in Kauf zu nehmen, ohne dass der Verursacher dieser Zahlungsrückstände, der Schuldner Köhlich, bis heute gesetzeskonform wie jeder andere Schuldner auch, eine EV abgeben oder eine Privatinsolvenz anmelden musste.

Zum besseren Verständnis, der von der Sparkasse gegenüber der Staatsanwaltschaft AB titulierte „angebliche“ Rettungserwerb Hotel Badischer Hof und dessen billigend in Kauf genommener Verluste:

Das erste Mal bei Herrn Klaus Köhlich mit einem Grundschuldeintrag von 3.500.000.-DM auf das Hotel Badischer Hof (wo sind nur die ganzen Gelder hingeflossen, in das Hotel größtenteils und nachweisbar nicht . . .?).

Das zweite Mal bei der Ersteigerung am 09.09.2011 durch Anwendung des §114a ZVG (+141.400= 528.700.-€ inkl. aller Gebühren), wieder zu Gunsten des Sparkassenschuldners Klaus Köhlich.

Das dritte Mal bedingt durch den fast fünfjährigen Leerstand und der damit verbundenen Unterhaltskosten sowie dem jetzigen (geplanten?) Verkauf zu einem deutlichen Mindererlös, zu Gunsten von . . .?

Aufgrund der hohen Anzahl von Anwälten der Sparkasse sprechen wir an dieser Stelle nicht aus, um was es sich hier handelt/gehandelt hat, aber wir sind sicher, dass ein „geplantes“Stadthotel in Amorbach nicht geräuschlos für den/die Investoren umsetzbar sein wird.

Deshalb wünschen wir uns auch vom Landrat und Verwaltungsratsvorsitzenden der Sparkasse, Herrn Scherf als gesetzliches Kontrollgremium der Sparkasse, dass er endlich das Rückrat besitzt und die Angelegenheit für alle Parteien gleichermaßen fair befriedet und reguliert, damit sich die Investoren des Herrn Bürgermeister Schmitt totz des Eingriffes in unseren bestehenden Kaufvertrages in Ruhe auf die Umsetzung des Millionenprojektes Stadthotel Amorbach konzentrieren können und nicht von vorneherein durch diverse Missstände, das Vertrauen in dieses Projekt und deren Initiatoren, verlieren.