Sieben Antworten

Sieben Antworten

Zu den Antworten von Landrat Jens Marco Scherf

Sieben Antworten
Herr Marco Scherf hat uns auf unsere sieben Fragen vor der Kommunalwahl in Bayern freimütig eine Antwort gegeben. Das können Sie bei dem Post „Sieben Fragen“ nachlesen.

Nach der Kommunalwahl war er Landrat des Landkreises Miltenberg. Glückwunsch dazu. Und empfing uns sogar zu einem Gespräch. Nur, was war das Ergebniss????

Schreiben des Landrats Marco Scherf vom 13 Mai 2014

 

 

Sehr geehrter Herr Scherf als gesetzliches Kontrollgremium und Verwaltungsratsvorsitzender der öffentlich-rechtlichen Sparkasse Miltenberg-Obernburg und Herr J.A. von der Kripo Aschaffenburg, diejenigen, die Vetternwirtschaft und Korruption aufdecken, unterstehen normalerweise dem Schutz der gesetzlichen Kontrollgremien und den entsprechenden Behörden und nicht diejenigen, die sie zum Schaden Vieler, oft jahrelang, betreiben.

Lesen Sie dazu in unserem nächsten Artikel:

Warum die Zeugen seitens Herrn J.A. noch nicht rechtlich zur Rechenschaft gezogen worden sind, deren falsche Aussagen und Beschuldigungen gegenüber ihm und dem Gericht schon nachgewiesen wurden (Beweis: Vernehmungsprotokoll vom 11.10.2011 und AZ: 14 C 788/13, Amtsgericht Miltenberg)?

Warum es normalerweise die gesetzliche Pflicht jedes Polizeibeamten ist, be- wie auch in jeder Beziehung, entlastend zu ermitteln( § 160 Abs. 2 StPO in Verbindung mit Art 1 GG)?

Warum ein Unternehmer aus Amorbach trotz seiner Beteiligung an dem Verfassen und der öffentlichen Anbringung von Schmähplakaten und seiner nachgewiesenen falschen Beschuldigungen bisher straffrei gehalten wurde und ein Stadtrat aus Amorbach, der sich ebenfalls an dem Verfassen und öffentlichen Anbringen dieser Schmähplakate beteiligt hat, jetzt als Mitglied im Verwaltungsrat der öffentlich-rechtlichen Sparkasse Miltenberg-Obernburg sitzt, obwohl unter anderem unter § 187 StGB/ Verleumdung, das öffentliche Anbringen und Verbreiten von Schriften ( §11 Abs.3) eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren, oder eine empfindliche Geldstrafe, vorsehen ?

Sehr geehrter Herr Verwaltungsrat Scherf,

wir fragen uns, warum plötzlich Ihr Handeln, Ihre Nichtantworten und Ihre für uns ersichtliche Untätigkeit in dieser Angelegenheit nicht zu Ihren „Sieben Antworten“ vom 01.02.2014 auf unsere viel gelesenen „Sieben Fragen„, vor Ihrer Wahl zum Landrat, passen?

Wir fragen uns, warum Sie im persönlich bei Ihnen im Landratsamt stattgefundenen Gesprächstermin am 01.08.2014 vor einem weiteren anwesenden Zeugen, entgegen Ihrem schriftlich an uns verfassten Brief vom 13.05.2014, in dem Sie zum Ausdruck brachten, dass Sie sehr daran interessiert seien, den Vorgang aufzuklären und zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, handelten ?

Am 15.09.2014 haben Sie und der erste Vorstand der Sparkasse von uns das Gerichtsprotokoll der Aussage des Herrn Klaus Köhlich am 06.08.2013 vor Gericht, erhalten.

In dieser Aussage belastete Herr Klaus Köhlich die Sparkasse und seinen Neffen, indem er wörtlich aussagte:

„Sein Anwalt/Neffe“ André Zöller würde von der Sparkasse bezahlt und die Sparkasse wäre im Besitz  unserer Gelder (30.000.-€ Anzahlung nach Abzug von Kosten?), Kontakt André Zöller ist nur von der Sparkasse (Beweis: Gerichtsprotokoll vom 06.08.2013).

Da Ihre schriftlichen Worte nicht zu Ihren mündlichen Worten und Handlungen passen und Sie am 01.08.2014 der anwesenden zwanzigjährigen ausgebildeten Hotelfachfrau jede einfache Sach-und Fachfrage in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof schuldig blieben, bzw., was noch viel bedenklicher ist, nach Ihrer eigenen Aussage, schuldig bleiben mussten, fragen wir Sie öffentlich:

Kann es sein, dass die Sparkasse versucht hat, in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof Einfluss auf politische Ämter und Personen auszuüben?

Kann es sein, dass in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof bestimmte Politiker und Unternehmer aus Amorbach Einfluss auf die Entscheidungen der Sparkasse genommen haben?

Korruption und Vetternwirtschaft sind kein Kavaliersdelikt und schaden nicht nur dem einzelnen Betroffenen, sondern in großem Maße auch der Allgemeinheit.

Sommersonntagnachmittag in Amorbach

In Amorbach breitet sich an einem Sommersonntag nur die Sonne aus, Besucher fehlen.

Still ruht die Stadt Amorbach an einem Sommersonntag 2014

 

Verwahrlostes Hotel Badische Hof Amorbach

 

So sieht es von Innen aus, und Draussen? Tobt das Leben??

 

Badischer Hof im Sommer

 

Dabei war der Innenhof des Hotels Badischer Hof in Amorbach mal ein Schmuckstück, vor der Sparkasse.

 

Badischer-Hof-Amorbach-Hof-vor-Rettungserwerb

Innenhof und Biergarten des Hotels Badischer Hof in Amorbach, bevor es von der Sparkasse Miltenberg ersteigert wurde.

 

Den im Mai/Juni 2012 versprochenen aufklärenden “ Rettungserwerbartikel“ der regionalen Presse, konnten wir und unsere Nichtleser trotz des niederschmetternden Artikels vom 15.06.2013 (Einzige Chance Tourismus/ Studienarbeit bezüglich der tatsächlichen Ist-Situation in der Innenstadt) bis heute nicht lesen, Sie?
Da unser ein klein wenig aufklärender Artikel in www.meine-news.de ebenfalls „wegzensiert“ und komplett gelöscht und nicht wie von uns gewünscht, an uns zurück versandt wurde, haben wir uns folgenden Fragen gestellt:

Was würde wohl passieren, wenn die öffentlich-rechtliche Sparkasse ihre gesamten Anzeigen in den regionalen Medien zurück zieht?

Was würde wohl passieren, wenn die regionale Presse dann genau das mit der entsprechenden Begründung schreiben würde?

Wäre die regionale „freie Presse“, dann nicht eher wirklich „frei“?

Herr Verwaltungsrat Scherf,

wenn ein Geschäftsführer eines freien Unternehmens wohlweislich Verlustgeschäfte im hoch sechsstelligen Bereich zu finanziellen Lasten des eigenen Unternehmens tätigt, um eine dritte Person oder einen Schuldner finanziell zu begünstigen, dann macht er sich nach der deutschen Rechtssprechung genauso strafbar wie ein Vorstand oder Aufsichtsrat, der diese wohlweislich getätigten Verlustgeschäfte billigt, oder sehen wir das fachlich falsch?

Erklären Sie bitte unseren Lesern und uns, warum das selbe Vorgehen eines Sparkassenvorstandes (und ggf. eines Verwaltungsratsvorsitzenden) nicht strafbar sein sollte, obwohl er wohlweislich der bevorstehenden weiteren Verluste zum hohen finanziellen Schaden der eigenen öffentlich-rechtlichen Sparkasse handelt, bzw.gehandelt hat?

Erklären Sie bitte unseren Lesern und uns, warum das bis zum 30.04.2014 im Amt tätige gesetzliche Kontrollgremium der Sparkasse trotz seiner Kenntnis bezüglich dieses Geschäftsgebarens zu Lasten der eigenen Sparkasse, seiner gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollfunktion nicht nachgekommen ist?

Herr RA Zöller vertritt seinen Onkel und Schuldner Klaus Köhlich in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof bis heute.

Im Schreiben aus Dezember 2013 an das Amtsgericht Miltenberg, AZ:14 C 788/13 schreibt Herr RA Zöller unter Punkt II. wörtlich:

„Soweit in der Antragsschrift weitere Schadensersatzansprüche mit 139.300.-€ beziffert wurden aufgrund des gutzuschreibenden Erlöses gemäß §114a ZVG in Höhe von 420.700.-€, handelt es sich um einen Rechenfehler. Richtig ist der Wert des §114 a ZVG mit 494.900.-€ zu beziffern, so dass sich der weitere Schadensersatzbetrag auf 65.100.-€ reduziert. Das Versehen bitten wir zu entschuldigen“.

Wir alle fragen Sie, glauben Sie wirklich, der „Schatzmeister“ des Anwaltvereines Aschaffenburg hat sich wirklich „aus Versehen“ um 141.400.-€ verrechnet , obwohl er diese falsche „Berechnung“ über zwei Jahre lang, gegenüber allen Gerichten aufrecht erhalten hat?

Glauben Sie wirklich, er hat sich aus Versehen verrechnet, obwohl er dem gleichen Gericht bei Angabe der „angeblichen“ Schadensersatzsumme von 65.100.-€ vorenthalten hat, dass er bereits über 40.000.-€ Bargeld (Anzahlung usw.) von uns einbehalten hat und sich die angebliche Schadensersatzsumme damit auf nur noch ca.25.100.-€ reduziert hätte, wenn man die verschwiegenen Mängel durch Herrn Klaus Köhlich am und im Hotel von weit über 100.000.-€, nicht berücksichtigt?

Oder erstattete dieser Anwalt nicht eher wider besseren Wissens zweimalig Strafanzeige gegen uns und nahm unser aller Anklage und Verurteilung billigend und wohlweislich besseres Wissens in Kauf, weil er sich aufgrund seiner Stellung als „Organ der Rechtspflege“ der Unterstützung der öffentlich-rechtlichen Sparkasse und des ermittelnden Beamten, sicher sein konnte?

Des Weiteren schreibt Herr RA Zöller in gleichem Schreiben (AZ:14 C 788/13), dass der vorherige Pächter Herr H.S. seinem Onkel noch 32.310.-€ schuldet?

Wie ist das möglich fragen wir Sie, obwohl kein Pachtvertrag zwischen H.S. und Herrn Köhlich bestanden hat, der zugrunde gelegt werden konnte?

Ist so ein Geschäftsgebaren deshalb möglich gewesen, weil der Schuldner Klaus Köhlich vor Gericht und gegenüber dem ermittelnden Beamten nicht die Wahrheit gesagt hat und dieser ermittelnde Beamte diesen unwahren Ausführungen des Herrn Köhlich leichtfertig und fahrlässig gefolgt ist, um die Sparkasse und den Schuldner Köhlich mit all ihren zur Verfügung stehenden Mitteln, schadlos zu halten, obwohl die eingetragenen 3.500.000.-DM Grundschuld ganz sicher nicht vollumfänglich und zweckgebunden, in das Hotel investiert wurden?

Herr Verwaltungsrat Scherf,

da uns seit Monaten weder Sie, noch Herr RA Zöller, noch die Sparkasse darauf antworten,ob der Schuldner Köhlich seine Einnahmen aus den Einahmen der Angelegenheiten Krebes/Siegel und seine Einnahmen aus seinem Spielautomatengeschäft die letzten Jahre gesetzeskonform an die Sparkasse abgeführt hat und in wessen Eigentum unsere einbehaltenen Gelder in Höhe von über 40.000.-€ (Anzahlung,Sonderzahlung, einbehaltenen Gelder aus der Lp) sind, fragen wir Sie als Verwaltungsratsvorsitzender und gesetzliches Kontrollgremium der Sparkasse:

Ob Ihr Vorgänger und Sie Kenntnis davon hatten/haben, welche Einnahmen die letzten Jahre der Schuldner Köhlich nicht an die Sparkasse abgeführt hat, bzw. mit Wissen verschiedener Sparkassenmitarbeiter, nicht an die Sparkasse abführen musste?

Wir fragen Sie, warum der Schuldner Köhlich, welcher laut Aussage des Vorstandsmitgliedes Herrn T.S. der Sparkasse seit Jahren gegenüber Verluste im mindestens hoch sechsstelligen Bereich bescherte, dem Gleichstellungsprinzip von Schuldnern entsprechend, bis heute nicht einmal eine EV abgeben musste?

Wir fragen Sie, wie ein Schuldner der Sparkasse, der nach seinen eigenen Aussagen gegenüber dem ermittelnden Beamten, von 800.-€ Rente lebt, einen vierjährigen unnötigen Rechtstreit zum Leidwesen von uns und der Sparkasse selbst, führen kann?

Wir fragen Sie, ob es so ist, dass sich der Anwalt und Neffe des Schuldners Köhlich in der Angelegenheit Hotel Badischer Hof aus den Rechtsstreiten Krebes /Siegel finanziert hat, obwohl sein eigener Mandant und Onkel, der angeblich nur von 800.-€ Rente lebt, seit Jahren zahlungsunfähig ist und unter normalen Umständen bereits schon vor Jahren, eine EV hätte abgeben müssen?

Wir fragen Sie als Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Miltenberg-Obernburg, warum bis heute der Schuldner Köhlich und sein Neffe, der jegliche gütliche Regulierungen seit September 2010 vorsätzlich blockiert und verhindert hat, seitens der Sparkasse mit allen Mitteln und um jeden Preis schadlos gehalten wird, obwohl die weiteren Verluste der Sparkasse weitere ca. 400-450.000.-€ betragen und der Name der Sparkasse und seiner Vorstandsmitglieder durch diese Auseinandersetzung, die ursprünglich rein zwischen der Sparkasse und den Eheleuten Köhlich und nicht zwischen uns, bestand, in Mitleidenschaft gezogen werden?

Herr Verwaltungsrat Scherf, wollte die Sparkasse mit dem „angeblichen“ Rettungserwerb“ Hotel Badischer Hof die weiteren Verluste retten, oder doch eher den politisch motivierten Interessen bestimmter Politiker und Unternehmer nachgeben, koste es die öffentlich-rechtliche Sparkasse Miltenberg-Obernburg, koste es, was es uns alle wolle?

Google landet nachhaltige Suchtreffer Herr Verwaltungsrat Scherf und das, weil der Schuldner Köhlich seit Jahren schadlos gehalten wird, das Hotel seit dem 11.10.2011 komplett verwahrlost und seitens der Sparkasse willkürlich zum Schaden der gesamten touristischen Entwicklung von Amorbach, erneut im Leerstand gehalten wird, um politische Motivationen über die einer vernünftigen kaufmännischen Regulierung, zu stellen?

Herr Verwaltungsrat Scherf, dass schon Jahre vor unserer Zeit „faule Kreditengagement“ Hotel Badischer Hof sollte ohne Skrupel und ohne „Wenn und Aber“ zu Lasten von uns und der Familie H.S. reguliert werden, auch wenn die Sparkasse und möglicherweise der alte und neue Verwaltungsrat, das gerne vergessen möchten.

Die Internet Suchmaschinen haben uns, anders als einige Andere, schon wahrgenommen, wie die Treffer bei folgenden Suchbegriffen zeigen:

– Geisterstadt Amorbach
– Sparkasse Korruption
– Verwaltungsrat Sparkasse Miltenberg
– Vorstand Sparkasse Miltenberg
– Sparkasse Korruption Amorbach
– Sparkasse Korruption Miltenberg
– Sparkasse Korruption Obernburg
– Bürgermeister Stadt Amorbach
– und weitere

Ihr Team von www.korruption-site.de